Neuigkeiten und Presseinformationen

Die wachsende Not von Gewerbemietern gerät angesichts tiefer Sorgen um bezahlbaren Wohnraum ohnehin in den Hintergrund. Dass Berlin einst in größter Finanznot Teile seiner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften veräußerte, wird unablässig kritisiert.
Der Verkauf der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft (GSW) im Jahr 2004 gilt als Torheit und Sündenfall. Dass der Wirtschaftssenator und Bürgermeister Harald Wolf mit der Gewerbesiedlungsgesellschaft GSG die öffentlichen Gewerbehöfe drei
Jahre später komplett privatisierte, empört heute niemanden. Der Kaufpreis lag damals bei rund 300 Millionen Euro. Laut jetzigem Eigentümer, der CPI Property Group mit Sitz in Luxemburg, wird der aktuelle Objektwert auf 2,1 Milliarden taxiert, was einem
Anstieg um 700% in gut einem Jahrzehnt entspricht. Eine Perle waren die 45 Gewerbehöfe seinerzeit nicht, mit einer Durchschnittsmiete von 4,50 pro m2 und einem Leerstand von fast einem Drittel der Nutzfläche. Heute ist die knapp 850.000 m2 Fläche voll vermietet und beherbergt fast 1.900 Unternehmen mit 15.000 Mitarbeitern. Die Stadt hat darauf keinen Zugriff mehr
.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Dipl.-Ing. Architekt Ulrich Springer.

Erschienen in der Baukammerzeitschrift konstruktiv 4/2019.

Am Donnerstag, den 28. März 2019 fand im bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin – Charlottenburg die Mitgliederversammlung des VVS Berlin und Brandenburg e.V. statt. Verbunden war diese Veranstaltung mit der Wahl eines neuen Vorstandes.

Im August 2016 wurde die vorliegende Richtlinie durch den BVS und seine Mitgliedsverbänden erarbeitet und beschlossen. Sie stellt eine unverbindliche Empfehlung dar, da die Honorare für Wertermittlungsgutachten grundsätzlich frei verhandelbar sind.
Alle Angaben sind ohne gesetzliche Umsatzsteuer dargestellt.